eine vollautomatische Zigarettenstopfmaschine macht sich schnell bezahlt

Rauchen ja oder nein?

Die Kontroversen könnten unterschiedlicher kaum sein. Einerseits machen sich Gesundheitsministerien und Antirauchergruppen für ein Leben ohne rauchen stark, andererseits halten Finanzminister aller Länder die Hand auf, um mit absolut überzogenen Zigarettensteuern allen möglichen und unmöglichen Unsinn damit zu finanzieren.
Fakt ist, dass diese Steuereinnahmen nicht wie vorgebracht vollumfänglich ins Gesundheitswesen reinvestiert wird. Wohin nun diese Milliarden genau fliessen lässt sich durch die mangelnde Transparenz nicht schlüssig belegen.
Wer sich den Genuss des Rauchens nicht nehmen lassen möchte, muss gezwungenermassen recht tief ins Portmonee greifen.
Welche Ziele nun von wem nun genau verfolgt werden ist unklar. Einerseits soll kein Mensch mehr rauchen andererseits werden diese Steuereinnahmen überall auf der Welt dringendst gebraucht. Würden diese Steuereinnahmen wegfallen müssten sich die Politiker etwas einfallen lassen. Eine andere Steuer müsste erfunden werden um diese Gelder zu kompensieren.
Zum Beispiel: Rauchfreie Luft einatmen kostet den Betrag X.
Natürlich, es steht ausser Frage rauchen ist sicherlich nicht gesundheitsfördernd. NUR, wie schädlich rauchen nun wirklich ist, darüber streiten sich die Gelehrten, auch heute noch.
Fakt ist, dass mehr Menschen durch Umwelteinflüsse wie Autoabgase, Emissionen aus der produktiven Wirtschaft (Fabriken) an COPD (Lungenerkrankung) erkranken wie aktive Raucher.
Dies wird von den Antiraucherorganisationen wissentlich verschwiegen um ihren Interessen die gewünschte Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Jedermann muss selber entscheiden

Ob man sich nun den Luxus des Rauchens gönnen will muss jedermann für sich selber entscheiden. Gesundheitliche Risiken können nicht ausgeschlossen werden.
Wer sich für diesen seit Menschengedenken vorhandenen Genuss entscheidet muss sich allerdings Gedanken machen wie dieses Vergnügen noch finanzierbar ist.
Not macht bekanntlich erfinderisch.
Fortschritt durch Rückschritt nennt sich diese Devise. Seit eh und je haben sich Raucher ihre geliebte Zigarette von Hand gedreht. Geübte Raucher brauchten dafür lediglich ein paar Sekunden.
Mit der Industrialisierung der Tabaklobby kam das Zigaretten-Drehen etwas aus der Mode. Nur noch wenige Leute können sich ihre Zigarette selber von Hand drehen.
Schnitttabak wird weniger besteuert wie fertige Zigaretten, somit wird das Drehen von Zigaretten wieder zu einem aktuellen Thema.
Die Raucher haben Glück, das fummeln mit Tabak und Papierchen ist dank neuster Techniken Vergangenheit geworden.
Findige Köpfe haben Maschinen entwickelt die vollautomatisch die heissgeliebten Glimmstengel drehen. Einfacher geht es kaum noch. Tabak, Papier und auf Wunsch noch Filter laden, Knopf drücken und die Produktion kann beginnen. Bei der Herstellung von Zigaretten gibt es einige unterschiedliche Vorgangsweisen. Bei einigen dieser Maschinen werden komplette Zigaretten hergestellt, andere Modelle wie etwa https://www.stopfmaschineshop.com/elektrische-stopfmaschine/golden-rainbow beschränken sich auf das stopfen der „Rohlinge“, also der vorgefertigten Zigarette ohne Tabak. Die Produktivität liegt bei etwa 10 Zigaretten in etwa zwei Minuten. Der „Zigarettenfabrikant“ kann natürlich seinen bevorzugten Tabak selbst auswählen. Ebenfalls gewählt werden kann ist die Stopfdichte. Ein Magazin an Rohlingen oder auch Hülsen genannt kann in der Regel zehn Einheiten aufnehmen um in 2 Minuten zu vollwertigen Zigaretten verarbeitet zu werden.

Elektrische Zigaretten-Stopfmaschine: Rauchen wird erschwinglich

Geld sparen ist nicht verwerflich
Maschinen zum Drehen von Zigaretten gibt es je nach Modell und Komfort bereits ab wenigen Euros bis hin zu den Spitzenmodellen die bei Preisen gegen 400 Euros liegen. Auch die Anschaffung eines Luxusmodells rechnet sich ganz schnell. Das Vergnügen Rauchen wird wieder erschwinglich, die Finanzminister müssen sich überlegen, wie und wo sie die Bürger anderweitig schröpfen können.